Phone
Berlin: 030 - 884 69 80
Hamburg: 040 - 361 22 690
Düsseldorf: 0211 - 50 65 5600
München: 089 - 543 249 40

Glossar

Kreditorenbuchhalter (m/w)

Der Kreditorenbuchhalter ist der Gegenspieler zum Debitorenbuchhalter. Unterzuordnen ist diese Position der Finanzbuchhaltung. Der Kreditorenbuchhalter ist zuständig für die Verbindlichkeiten des Unternehmens, wie z.B. die Eingangsrechnungen. Als Kreditor ist der Lieferant zu verstehen.

Die Eingangsrechnungen werden nach dem jeweiligen Standard des Unternehmens verbucht und gegebenenfalls beglichen. Der Kreditorenbuchhalter ist auch verantwortlich für die Ermittlung der Umsatzsteuer bzw. den Vorsteuerabzug.

Aufgaben eines Kreditorenbuchhalters:

Der Aufgabenbereich des Kreditorenbuchhalters besteht vorrangig aus dem erfassen, buchen und anschließender  Bezahlung der Eingangsrechnungen. Wichtig ist dabei die Beachtung von Skonti und Rabatten. Diese wirken sich auf den tatsächlichen Rechnungsbetrag aus, der wiederum Einfluss auf die Umsatzsteuer und den errechneten Vorsteuerabzug hat.

Die Rechnungsprüfung ist eine weitere Aufgabe des Kreditorenbuchhalters. Dazu gehört beispielsweise der Abgleich der Lieferung und der auf der Rechnung aufgeführten Ware. Dabei gilt es die Menge und den Zustand der Ware abzugleichen.

Außerdem müssen eingegangene Zahlungen geprüft und ausstehende Zahlungen gemacht werden. Eine gute Offene-Posten-Verwaltung kann kurzfristige Auskünfte über eine mögliche Liquidität geben. Ein weiterer Aufgabenteil ist das Erstellen und Pflegen der Stammdaten der Kreditoren.

Unterscheiden kann man zwischen ständigen Lieferanten und denen, die nur einmalig bzw. unregelmäßig liefern. Hierfür vergibt der Kreditorenbuchhalter so genannte Kreditorennummern.

Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung? Hier geht es zu unserem Stellenmarkt!