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Glossar

Juniorcontroller (w/m)

Ein Posten als Juniorcontroller setzt ein Studium in den einschlägigen Fächern (Wirtschaftswissenschaften wie BWL) oder eine ebenso gute Ausbildung voraus. Zudem sollten erste Praxiserfahrungen in Form von Praktika gesammelt werden, um sich den Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern. Das Ziel ist es dann, zum Controller aufzusteigen. Zum Standardrepertoire gehören hierbei gute bis sehr gute Englischkenntnisse und ein versierter Umgang mit den aktuellen MS Office-Programmen. Nicht zu vergessen ist ein gutes Gespür für Zahlen und die Passion für eine analytische Arbeitsweise.

Aufgaben des Juniorcontrollers

Zu Beginn der Tätigkeit als Juniorcontrollers arbeitet man dem Controllerteam zu. Im Bereich der Prozessoptimierung ist es in manchen Unternehmen üblich, dass auch Berufsanfänger eigene Projekte selbstständig übernehmen. Zu den zukünftigen Aufgaben zählen neben dem Erstellen von Reportings und fundierten Analysen auch das Investitions- und Projektcontrolling. Mathematische Kenntnisse werden im Bereich der Finanzplanung vom Juniorcontroller erwartet.

Neben diesen hauptsächlich computerlastigen Tätigkeiten gilt der Juniorcontroller auch als Ansprechpartner für andere Abteilungen wie den Human Resources, dem Rechnungswesen oder Dienstleistern. Außerdem wirkt er bei der Inventuranalyse und –betreuung aktiv mit. Ad-hoc-Analysen und tagesaktuelle Auswertungen von Statistiken sollten ebenso kein Problem sein, genau wie die Unterstützung der Geschäftsführung bei anfallenden Arbeiten und Projekten wie z.B. der Abrechnungsoptimierung.

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